koewi.log



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©2002–2004 Robert Wiegner   

Navy Art

The Navy Combat Artist Program was approved and in August 1941 Coale became the Navy's first combat artist on active duty. Eventually the Navy sent eight artists to serve in combat areas and record their impressions of the action. This small number produced over 1,300 drawings, watercolors, and paintings, which were used to illustrate books and magazines, and toured the country in exhibitions designed to inform and raise public morale. They documented a variety of actions in the European and Pacific theaters, including the Normandy invasion, campaigns in North Africa, and the invasion of Okinawa. Their art captures the experiences of war and the men and women who fought in it.

World War II Navy Art: A Vision of History

[weitere Ausstellungen der Navy Art Collection gibt es hier]

Ship's Search Lights, Pearl Harbor ...



Mittwoch, 28. Januar 2004       [Link]

Flugblätter

Genauer: Propaganda-Flugblätter im 2. Weltkrieg ...

Eine etwas sperrige, umständliche Seite, der man ansieht, daß sie schon einige Jahre besteht. Die Berge von Beispielen und Infos entschädigen aber allemal.

Falling From The Sky

Propaganda-Flugblatt ...



Mittwoch, 28. Januar 2004       [Link]

Freunde der Nacht

Hier geht es um Wiedergänger und Untote, es wird berichtet von Blutsaugern und Vampiren, vom Grafen Dracula und den Seinen [...] Viel Spaß beim Gruseln, und bitte nicht alles "bluternst" nehmen.
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Film und Literatur, Mythos und Geschichte (hier v.a. Leben und Schaffen des Wallachenfürsten Vlad Tepes Draculea – Inspiration für Bram Stokers Drakula) und natürlich auch ein kleines Lexikon des Vampirismus.

Vampireworld

Vampir bei der Arbeit  ...



Dienstag, 27. Januar 2004       [Link]

Zündende Idee

Dampflok und Traktor, Rennwagen und Propellerflugzeug ...

Kunst aus Zündkerzen

Kunst aus Zündkerzen: ein Doppeldecker  ...



Montag, 26. Januar 2004       [Link]

Neuabgüsse

Lifemasken (oder Original-Reliefe) sind Gesichtsabdrucke von Schauspielern in Gips oder einem ähnlichen Material. Einer langen Tradition folgend werden Original-Reliefe hergestellt, damit die Make-up-Experten daran in aller Ruhe besondere Effekte und plastische Veränderungen am Gesicht entsprechend den individuellen Anforderungen des jeweiligen Films erproben konnten. [...] Die bei diesem Prozess [...] entstandene Negativ-Form, die nach Fertigstellung des jeweiligen Make-ups eigentlich ein Abfallprodukt ist, kann nun für originalgetreue Neuabgüsse des jeweiligen Schauspieler-Gesichts verwendet werden. Diese sind zu den begehrtesten und wertvollsten Sammlerobjekten geworden.
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SKS-Studios produzieren und verkaufen diese Abgüsse, inzwischen in recht großer Auswahl. Manch ausdrucksvolles, interessantes Porträt darunter, aber auch skurrile Sachen wie Linda Blair in verschiedenen Stadien des exorziert-werdens ;o)

Lifemasks von Cagney, Brando, Bowie  ...



Samstag, 24. Januar 2004       [Link]

Rundgang

Das mittelalterliche Wien – ein Spaziergang durch die Altstadt von der Oper zum Dom.

Nicht die großen Schlachten und Friedensschlüsse stehen im Vordergrund dieser Führung, sondern das Leben in der Stadt, die Organisation der mittelalterlichen Gesellschaft, ihre Kultur, die Sorgen und Nöte, Ängste und Feindbilder der Menschen. Nicht das Mittelalter ist finster, sondern unser Wissen über das Mittelalter.

Alltag im Mittelalter

Mittelalterlicher Abort ...



Samstag, 24. Januar 2004       [Link]

Avalanche

The good news is that even dense avalanche debris is about 60–70 percent air, but that’s not the problem. People die because their carbon dioxide builds up in the snow around their mouth and they quickly die from carbon dioxide poisoning. Statistics show that 93 percent of avalanche victims can be recovered alive if they are dug out within the first 5 minutes, but then the numbers drop catastrophically.After 45 minutes, only 20-30 percent are still alive and after two hours almost no one is alive. In other words, you don't have much time.
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Lawinen-FAQs ... Mythen und Fakten, Erfahrungen, Statistiken und Tips.

 Lawinenabgang ...



Freitag, 23. Januar 2004       [Link]

widewidewit, bumbum!

Ich bin der Doctor Eisenbart,
kurir' die Leut' nach meiner Art ...
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Gesungen? Oder doch etwas ernsthafter?

Doctor Eisenbart



Freitag, 23. Januar 2004       [Link]

Kleidung, Tracht, Kostüm

Historische Kleidung – rund um den Globus. Von der Antike bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. Fünfhundert Abbildungen, die zwischen 1861 und 1880 im Münchner Bilderbogen erschienen.

Frankreich, vor der Revolution ...



Freitag, 23. Januar 2004       [Link]

Swingstyle

Katy, Frank und Markus wären gerne Jean Harlow, Clark Gable und Adolf Wohlbrück (mußte ich auch erst nachschauen ;o)) Und um das ein wenig zu kompensieren, haben sie die Interessengemeinschaft für 20er bis 40er Jahre Alltagskultur gegründet. ... Mode, Tanz, Musik, Alltag unterm Hakenkreuz, Film, Wohnen, Technik. Mit Knickerbocker-Schnittanleitung und Schminkführer für einen authentischen 20er–40er-Jahre-Look.

Swing tanzen verboten



Mittwoch, 21. Januar 2004       [Link]

... mit dem Teufel gebuhlt

Ein Lexikon der Hexenverfolgung ... Personen und Begriffe, Regionen und Orte. Aufsätze, Quellen und Biographien. Dazu eine Übersichtskarte Territorien des Alten Reichs um 1550.

Hexen-Folklore



Mittwoch, 21. Januar 2004       [Link]

Bindung

Schlaufe, Knoten, Lauf ...
Achterknoten, Kurztrompete, Zimmermannsstek. Natürlich auch Krawattenknoten, ein Henkersknoten und eine herkömmliche Schuhschleife. Was man halt so braucht im Leben ;o)

Jede Menge Knoten ...



Mittwoch, 21. Januar 2004       [Link]

Kurze Beine

Was ist bloß los mit den Iren?

EN 13724 zur Anbringung von Briefkästen



Dienstag, 20. Januar 2004       [Link]

Findung

Rast! Gast sein einmal. Nicht immer selbst seine Wünsche bewirten mit kärglicher Kost. Nicht immer feindlich nach allem fassen; einmal sich alles geschehen lassen und wissen: was geschieht, ist gut. Auch der Mut muß einmal sich strecken und sich am Saume seidener Decken in sich selber überschlagen. Nicht immer Soldat sein. Einmal die Locken offen tragen und den weiten offenen Kragen und in seidenen Sesseln sitzen und bis in die Fingerspitzen so: nach dem Bad sein. Und wieder erst lernen, was Frauen sind. Und wie die weißen tun und wie die blauen sind; was für Hände sie haben, wie sie ihr Lachen singen, wenn blonde Knaben die schönen Schalen bringen, von saftigen Früchten schwer.
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Eines der netten Dinge an einem Umzug: Man hat plötzlich Tausende Sachen in der Hand, von denen man nicht (mehr) wußte, daß man sie besitzt. Hier Rilkes Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke. Das sind die kleinen Triumphe im Leben eines Jägers und Sammlers ;o)

Ansonsten habe ich das dringende Bedürfnis, eine Woche durchzuschlafen – aber niemand läßt mich ...


Dienstag, 20. Januar 2004       [Link]



Blog
(c) Fahim A. Farook