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| koewi.log ©20022004 Robert Wiegner
Ptuuiii!! |
Wie sehr Kautabak den Rauchgenuss dominierte, zeigt eine Steuerzählung 1860 in Virginia und North Carolina. Insgesamt gab es damals in den beiden Staaten 348 Tabakfabriken, von denen 335 ausschließlich und 6 hauptsächlich Kautabak herstellten. Erst mit der Verbreitung der Zigarette nach dem 1. Weltkrieg verlor das Kauen von Tabak abrupt an Bedeutung. _____ Rechteckig oder gerollt. Gesüßt oder aromatisiert. Eine kleine Geschichte des Kautabaks. Ebenfalls Infos zur Geschichte (Schwerpunkt Deutschland) gibt es auf einer Sammlerseite für historische Kautabaktöpfe (mit umfangreichem Bilder-Index, sortiert nach Herstellerfirma). Interessant auch ein Blick auf die Seite der Grimm & Triepel Kruse Kautabak GmbH, der einzig verbliebenen Kautabakfabrik Deutschlands, die mittlerweile auf eine mehr als 150 Jahre währende Firmengeschichte zurückschaut ... letztere mit Online-Shop ;o)
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Samstag, 30. August 2003 [Link]
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Sporadisch |
Aus den momentan doch recht unregelmäßigen Einträgen hier möge bitte keiner auf nachlassenden Spaß am koewi.log schließen. Es handelt sich eher um körperliches Unvermögen ... Wir haben nämlich kürzlich dieses Schmuckstück erworben (die häßliche Phase aus den 60er/70er Jahren werde ich hier jetzt nicht dokumentieren ;o)), wo ich momentan einen Großteil meiner Zeit rumrödelnd verbringe. Und abends bin ich dann schlicht und einfach plattundfeddich. Reicht dann höchstens noch zum lesen ... und schreiben nur sporadisch. Vorläufig zumindest. Und nur, falls es jemanden interessiert ;o))
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Montag, 25. August 2003 [Link]
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Pulp Morgue |
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Freitag, 22. August 2003 [Link]
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Mutoworld |
Die ganze Welt der Pin-ups. Kunst, Pulp, Comic, und Photographie. Geschichte und Entwicklung, Künstler und Stile. Und natürlich jede Menge Bilder ;o)
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Freitag, 22. August 2003 [Link]
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German Law Archive |
The aim is to provide access to German law to those who feel more comfortable with English, and to help those who have to explain German law in English language. Generally, it wants to make German law accessible to any interested user of the Internet. _____ German Law in English Language ( ... offen für Ergänzungen und versehen mit einer kleinen, aber durchaus brauchbaren Linkliste)
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Donnerstag, 21. August 2003 [Link]
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Rub a Salamander |
A Kommers is a students' festival in which the professors and other senior members of a university take part, and at which outsiders are allowed to look on. The presiding students appear in vollen Wichs, or as we should say, in their war paint, with sashes and rapiers. Young and old together drink beer, sing songs, make speeches, and in honor of one or the other they "rub a Salamander,"---a word which is said to be a corruption of Sauft alle mit einander. _____ Mrs. Alfred Sidgwick: Student Life at the German Universities, 1900
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Donnerstag, 21. August 2003 [Link]
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Timbuktu, Mali |
[...] the legendary city founded as a commercial center in West Africa nine hundred years ago. Dating from the 16th to the 18th centuries, the ancient manuscripts presented in this exhibition cover every aspect of human endeavor and are indicative of the high level of civilization attained by West Africans during the Middle Ages. _____ Astronomie und Gesetzgebung, mathematische Erläuterungen und philosophische Überlegungen, Texte über islamische Heilige und Betrachtungen zur Sklaverei. Ancient Manuscripts From The Desert Libraries of Timbuktu [gesehen im dublog]
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Montag, 18. August 2003 [Link]
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Lightning |
Eine Rundum-Linksammlung zu allem, was mit Blitzen zu tun hat ... physikalische Beschreibungen und wissenschaftliche Untersuchungen, Photos und Tips für Photographen, Sicherheitstips und aktuelle Nachrichten.
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Samstag, 16. August 2003 [Link]
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Hey Ahhh-nold! |
Eine Sammlung von 176* Photos des (wahrscheinlich) nächsten Gouverneurs von Kalifornien. [via J-Walk] _____ * Nummer 150 kann natürlich alles mögliche sein, aber was bitte ist Nummer 149? ... Russischer Humor? ... Oder nur ein Fehler beim Upload?
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Donnerstag, 14. August 2003 [Link]
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Hüpflaufen |
Geschichte, aktuelle Entwicklungen und die mögliche Zukunft alternativer Fortbewegungsarten ... Pogo-Stick und Powerskip. SpringWalker und Kangoo-Boots. Berichte, Photos, Neuigkeiten und Links. The jumping site of life!
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Mittwoch, 13. August 2003 [Link]
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Über die Brücke |
Denton Taylor macht Photos. Schöne Photos. Ein Schwerpunkt: Brooklyn, Brooklianer und die Brooklyn Bridge.
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Dienstag, 12. August 2003 [Link]
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oval |
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Montag, 11. August 2003 [Link]
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Einfach zauberhaft |
As a member of this fellowship, I commit myself to: (1) reaching lost souls and encouraging growth in the body of Christ through the use of such talents as magic, ventriloquism, and associated crafts, (2) diligently to be a more proficient performer with these talents, and (3) carefully uphold the code of ethics of the magic profession (relative to exposure of magical effects and ideas). Fellowship of Christian Magicians ... ach du meine Güte!
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Montag, 11. August 2003 [Link]
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Antiseptikum mit Seitenhals |
»Was denn ... Sie haben wirklich kein Odol?« Eine der Geschichten über den Odol-König Karl August Lingner, die mich immer fasziniert haben. Da hatte er Anfang der 1890er Jahre, nachdem seine Hinterhofproduktion von Rückenkratzern und Stiefelanziehern keinen rechten Erfolg mehr versprach, soeben das antiseptische Mundwasser kreiert und schickte nun in den Semesterferien eine Horde Studis in die Dörfer des Erzgebirges. Die hatten jedes Seifen- u. Drogeriegeschäft aufzusuchen, dort Odol zu verlangen und anschließend den Ladenbesitzer völlig fassungslos »Wie, das kennen Sie nicht?« zu fragen. Was in kürzester Zeit Lingners Auftragsbücher kräftig füllte. Seine erste Marketing-Großtat ... nach dem Entwurf der unübertrefflich prägnanten Seitenhals-Flasche, wohlgemerkt. Und dem in allen Sprachen gleichklingenden Markennamen Odol, natürlich. Aber auch sonst tat Lingner sich eifrig als Marketing-Pionier hervor. Ein eigenes Anzeigenkontor speziell für Odol, eine konzertierte Werbeaktion für 1 Million Reichsmark (zeitgleich in allen wichtigen Publikationen weltweit) und schließlich 1911 die 1. Internationale Hygiene-Ausstellung Dresden ... mit fünf Millionen Besuchern aus aller Welt während eines halben Jahres. Diese Austellung begründete auch den späteren Bau des Hygiene-Museums in Dresden. Der Schweizer Ableger der Odol-Seiten bietet einen kompakten und informativen Überblick zur Historie von 1893 bis 2003.
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Samstag, 09. August 2003 [Link]
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Cold Link |
Das Arctic Research Consortium in Österreich hat eine sauber gemachte, informative und übersichtliche Seite zur Polarforschung. Interessant auch die Geschichte österreichischer Polarexpeditionen bis in die 30er Jahre hinein mir bisher gänzlich unbekannt. Dazu Photos, viele LiveCams und eine sehr brauchbare Linksammlung.
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Freitag, 08. August 2003 [Link]
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Für das Wort des Herrn |
Rudolf Koch (18761934) ist in meinen Augen einer unserer wirklich großen Schriftkünstler, auch wenn er selbst immer darum bemüht war, jegliche künstlerische Attitüde von sich zu weisen und ihm viele Schriften durchaus berühmter Zeitgenossen nachgerade zu künstlerisch waren. Er sah seine Arbeit und sein Werk vielmehr als ... Dienst am Wort, der Verkündigung und Verherrlichung der Kirche und ihres Herrn. "Wir sind Schriftzeichner, Stempelschneider, Holzschneider, Schriftgießer, Setzer, Drucker und Buchbinder aus Überzeugung und aus Leidenschaft, nicht etwa, weil unsere Begabung zu dürftig wäre für andere, höhere Dinge, sondern weil für uns die höchsten Dinge in engster Beziehung dazu stehen." Vor allem in seinen vielen Jahren als Schriftzeichner und Graveur in der Gießerei der Gebrüder Klingspor hat Rudolf Koch einen großen Fundus nachhaltig wirkender Schriften geschaffen. Auch wer seinen Namen nicht kennt und wer sich nicht um Schriften kümmert, wird früher oder später einmal auf die Koch(!), die Kabel, die Jessen, die Wallau, die Wilhelm-Klingspor und nicht zuletzt auf die Deutsche Werkschrift stoßen. Und sei es auch nur in Form von natürlich schlechten ;o) Nachahmungen. Bei der Schriften-Service D. Stempel GmbH, hervorgegangen u.a. aus der ehemaligen Stempel AG und nach eigenen Worten weltweit umfassendster Anbieter an Schriften für den Handsatz in Blei, gibt es übrigens auch drei Schriften von Rudolf Koch. Mit Original-Matern auf den ursprünglichen Maschinen gegossen. Zum Kilopreis von 75, bis 110, EUR pro Kegelgröße. Noch ein Wort zur Seite der D. Stempel GmbH. Ich gehöre wahrlich nicht zu den geschwätzigen Kollegen, die besinnunglos einmal wöchentlich einem selbsternannten Usability-Guru Beifall klatschen und »PDF ist pfui!« rufen. Aber Stempel übertreibt doch arg ... viele wichtigen und netten Informationen sind nur als PDF abrufbar. Nichtsdestotrotz: Wer sich für Typographie interessiert, hier speziell Geschichte und Entwicklung der wichtigsten Schriftgießereien und ihrer bekanntesten Produkte, sollte sich auf alle Fälle die entsprechenden PDFs anschauen.
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Mittwoch, 06. August 2003 [Link]
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Kremser Zerrbilder |
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Montag, 04. August 2003 [Link]
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Drittverwertung |
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Samstag, 02. August 2003 [Link]
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Ins Eis |
Adam Koltz malt Schiffe. Alle Arten von Schiffen. Nett v.a. seine kleine Bilderchronik zur Shackleton-Expedition von 1914. Wer dazu aber lieber Original-Photographien sehen möchte, sollte einen Blick hierauf werfen. Weitere Shackleton-Links gab es übrigens vor geraumer Zeit bei Ralf.
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Freitag, 01. August 2003 [Link]
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