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| koewi.log ©20022003 Robert Wiegner
May medizinisch |
Karl May aus medizinischer Sicht. Gesundheit, Krankheit und Tod in Leben und Werk. Biographisches, Verortung in den Erzählungen und Wertungen aus heutiger Sicht. (zweisprachig dt./engl.)
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Donnerstag, 31. Juli 2003 [Link]
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Gefaltet |
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Mittwoch, 30. Juli 2003 [Link]
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Nochmal Heinrich Hauser |
Nachdem ich vor geraumer Zeit ja schon auf Hausers Ruhrgebiets-Photos von 1929 hingewiesen hatte, seien hier nun zwei weitere interessante Seiten zu Heinrich Hauser nachgeschoben. 1930 unternahm Hauser auf Einladung einer Reederei sowie der Stadt Hamburg eine viermonatige Reise an Bord der Pamir (von Hamburg nach Talcahuano ... ist in Chile, hab's eben nachgeschaut ;o)). Dabei entstanden nicht nur erwartungsgemäß Berge von Photos, sondern auch ein Film und ein Buch (Fair Winds and Foul). Und der Weidle Verlag in Bonn hat dankenswerterweise zur Bewerbung des Romans Donner überm Meer viele Informationen zu Hauser zusammengestellt Biographie, Rezensionen, Romanauszüge und natürlich auch Photos. Schöne Photos. Der Mann war einfach gut ;o) _____ btw: Der Weidle Verlag war mir, ich gestehe, schlichtweg nicht bekannt. Hat aber ein wirklich schönes und faszinierendes Verlagsprogramm. Und das ganze auch online nett präsentiert. Ein oder zwei Blicke lohnen sich garantiert.
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Dienstag, 29. Juli 2003 [Link]
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Manhattan, dritte Generation |
Eric Drooker's paintings are seen on covers of 'The New Yorker', 'The Progressive', 'The Village Voice' and numerous other magazines, as well as books and music albums (Rage Against the Machine). He is the author of 'Flood! A Novel in Pictures', 'Illuminated Poems' (with Allen Ginsberg), 'Street Posters & Ballads', and 'Blood Song: A Silent Ballad'. He gives slide lectures at schools and cultural centers worldwide. Eric is a third generation New Yorker, born and raised on Manhattan Island. _____ Bilder und Grafiken, Flash-Einblicke in seine Bildromane, Interviews und Rezensionen ... Eric Drooker. [gesehen bei dublog]
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Bemannt |
Endeavour, Sojus, Atlantis, Swesda, Discovery ... ein Rückblick auf die Raumfahrtmissionen seit 2000. Start, Landung, Besatzung, Flugdauer sowie Ablauf und Bewertung der jeweiligen Mission.
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Mikromenue |
Mikrophotographien der Bestandteile eines Hamburgers mit Pommes. Ein Klick auf die jeweiligen Bilder führt zu den Detailbeschreibungen ... [gesehen im dublog]
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Das große Krabbeln |
Ant Image Database der Japanese Ant Database Group ... Berge von Bildern und Informationen. Klasse!
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Donnerstag, 24. Juli 2003 [Link]
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Nacktes Männchen auf Adler |
Weiß der Himmel, warum ich andauernd über kuriose Tattoo-Seiten stolpere ... ;o) Diesmal geht es um miese Tattoos: Bad Tattoos Really Bad Tattoos und What The Fuck
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Donnerstag, 24. Juli 2003 [Link]
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MONA |
The Museum of Neon Art (MONA) is a non-profit, cultural and educational organization which exhibits, documents and preserves contemporary fine art in electric media and outstanding examples of neon signs. Founded in 1981, MONA is the only permanent institution of its kind in the world. _____ Mit 45 Künstlern in der Web Gallery und einer Reihe interessanter Links.
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Mittwoch, 23. Juli 2003 [Link]
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Nicolaxx |
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Dienstag, 22. Juli 2003 [Link]
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Tankstellen |
John Cirillo sammelt seit einigen Jahren Bilder von Tankstellen und v.a. die Logos der Benzinmarken. Anfangs hat er entsprechende Abbildungen von Straßenkarten eingescant, dann so ziemlich jedes Tankstellenschild photographiert, das ihm auf seinen Reisen begegnete. Und inzwischen bekommt er von allen möglichen Leuten Bilder geschickt, die seine Sammlung erweitern. Version_1: Thumbnails, ca. 150 Stück, nicht mehr aktualisiert. Version_2: Nach alphabetischem Index (ohne Vorschaubilder), aber beständig aktualisiert.
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Kraus und sein Wien |
Christian Schmidt wandelt auf den Spuren des Satirikers und dokumentiert Wiener Stätten, die einen Bezug zu Leben oder Werk von Karl Kraus haben. _____ Wer übrigens Kraus nicht mehr so recht eintüten kann: eine nette Seite über ihn findet sich hier.
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Donnerstag, 17. Juli 2003 [Link]
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Aus dem Rahmen |
Wenn ein Arbeitsrechtler Kunst macht, klingt das erstmal reichlich dröge. Aber weit gefehlt. Was Heinz-Günther Dachrodt mit seinen Frameworks produziert, ist wirklich nett. Neulich habe ich zufällig einige seiner art-boxen in einer kleinen Ausstellung gesehen. Die Dreidimensionalität, die bei den Unikaten Dachrodts einen Großteil der Wirkung ausmacht, ist bei den Beispielen auf der Webseite natürlich nur bedingt nachzuvollziehen. Wer eine Ausstellung in der Nähe hat: anschauen ... die Frameworks machen Spaß ;o)
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Mittwoch, 16. Juli 2003 [Link]
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Unter die Haut |
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Dienstag, 15. Juli 2003 [Link]
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Sandstein |
Noch einige Zeit saßen wir beim schäumenden Becher, bei Singsang und Klingklang, um uns schließlich gegen Mitternacht müde auf unser Lager zu strecken und zu träumen von neuen Tagen und neuen Taten. _____ Festung Königstein, Kerbensteig, Kirnitzschklamm ... das Archiv Sächsisch-Böhmische Schweiz sammelt Artikel zur Geschichte bekannter Sehenswürdigkeiten und v.a. auch zur Historie des Bergsteigens im Elbsandsteingebirge (Berichte von Erstbesteigungen, Entstehung von Bergwanderwegen etc.)
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Bücher heilen |
Für Profis aus dem Buchsektor ist das Forum Bestandserhaltung sicherlich ein alter Hut; mir war die Seite (und die Einrichtung selbst) noch gänzlich unbekannt. Dabei präsentiert diese DFG-geförderte Einrichtung in Münster einen enormen Fundus an Informationen. Welche Schäden entstehen an Büchern? Wie wird restauriert und ggf. konserviert? Papierrestaurierung und Einbandrestaurierung. Tinten- und Farbfraß. Welche Möglichkeiten und Schwierigkeiten gibt es bei der Konversion, also bei der Übertragung auf andere Medien? Haltbarkeit und Informationsgehalt analoger und digitaler Bilder. Wie lassen sich welche Probleme der Bestandserhaltung langfristig vermeiden? Was tun im Notfall (mit Themenblock: Folgen des Hochwassers) u.v.m. Zu allen erdenklichen Aspekten gibt es ausgiebige Begriffserklärungen, Beschreibungen und Analysen. Neben umfassenden Überblicken zu entsprechenden Entwicklungen in Deutschland und den USA geht es u.a. auch um Fragen zur Ethik, Ästhetik und Ökonomie bei der Restaurierung und Erhaltung. Wie geht man bspw. mit historischen Beschädigungen um (Stichwort: Respekt der Restauratoren)? Neben Bergen von Links gibt es schließlich auch noch eine detailliert abfragbare Datenbank von Dienstleistern, die sich in diesem Sektor tummeln. Kurzum: Eine klasse Seite! _____ Und wer sich für die Thematik interessiert, sollte unbedingt auch noch einen Blick auf GLOBE werfen, ein umfangreiches Glossar zur Bestandserhaltung.
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*rtfm* |
Irgendwann schon mal gesehen, aber auch auf den zweiten Blick noch nett. Use it ein Archiv der Gebrauchsanweisungen. Ob wir an einem Kaffeeautomaten einen Becher ziehen, auf einer Toilette den Händetrockner benutzen oder auf dem Parkplatz einen Parkscheinautomaten füttern: Gebrauchsanweisungen begleiten uns in unserem Alltag. Thomas Baumhoff hat etliche davon gesammelt und analysiert. Aus einer daraus entstandenen Diplomarbeit ist schließlich eine schöne Präsentation geworden. Abrufbar in den Kategorien Essen/Trinken, Hygiene/Gesundheit, Arbeit/Technik, Sicherheit/Verkehr, Spiel/Freizeit und Sonstiges. Im Theorieteil geht es um die Geschichte der Gebrauchsanweisungen und um Grundsätzliches zur Vermittlung von Anweisungen, zum Einsatz von Emblemen und Comics u.v.m.
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Tour de France 2003 |
Hechel hechel hechel hechel lange Gerade hechel hechel hechel hechel Kurve bumms
Ein Sturz-Gedicht, via: Titanic.
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Punkt, Komma, Strich |
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Donnerstag, 10. Juli 2003 [Link]
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Der kleine Hulk |
Ich erinnere mich vage, daß ich schon als Kind bei den ersten Hulk-Comics immer dachte: Meine Güte, hat der arme Mann einen Wäsche-Verbrauch. Bei jeder Verwandlung und er verwandelte sich natürlich oft platzte ihm das Hemd von der Brust und die Hose reichte arg zerzaust nur noch bis zum Knie (schien seltsamerweise an Hüfte und Po jedoch beliebig dehnbar zu sein). Über eine Sache habe ich jedoch definitiv noch nie nachgedacht ... [drüber gestolpert bei moving target]
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Donnerstag, 10. Juli 2003 [Link]
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Einfach fesselnd |
»Was schaust Duuu Dir denn da an?« »Ähm, nee nee Schatz, is nur der Forschung wegen!« ... *räusper* Wenn man sich durch Links zu, mit und über Handschellen wühlt, kommt man aus der Fetisch/SM-Ecke kaum mehr heraus. Dabei handelt es sich in erster Linie, nüchtern betrachtet, um bloße Gebrauchsgegenstände bestimmter Berufsgruppen. Und es ist schon faszinierend, was da im Laufe der Zeit in verschiedenen Ländern und Kulturen für Varianten entstanden sind. Ich erinnere mich, daß mir schon als Kind aufgefallen war, daß Polizisten in englischen Krimis den Ganoven immer gänzlich andere Handschellen anlegten als die Gehilfen der deutschen Kommissare. Zwei umfangreiche Sammlungen mit vielen Abbildungen, detaillierten Beschreibungen und Tips (für den, der es mag) finden sich hier und dort. Natürlich kann man Handschellen auch online bestellen. Und falls jemand einen Onkel bei Polizei oder im Strafvollzug hat und um ein passendes Geburtstagsgeschenk verlegen ist: Wie wär's mit einer dezenten Seidenkrawatte mit dem Motiv Handschellen auf Grau?
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Mittwoch, 09. Juli 2003 [Link]
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Abgang |
Manches spektakulär und zum oft stilisierten Musikerleben passend, vieles einfach banal ... auch Musiker sterben halt. In der Zusammenstellung aber allemal interessant. »Fein säuberlich, in verschiedenen Kategorien von "AIDS" bis "Under the Knive", aufgelistet findet man im Dead Musicians Directory berühmte und namenlose Künstler vereint.« [gesehen beim kosmonautentraum]
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Dienstag, 08. Juli 2003 [Link]
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Vopo |
»Wer ist dick und doof, und schleicht durch unser'n Hof ...« Eine polizeigeschichtliche Sammlung zur Volkspolizei der ehemaligen DDR. Exponate von A bis Z und ein wenig Hintergrundinformationen.
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Kontraste |
Every light is a shade, compared to the higher lights, till you come to the sun; and every shade is a light, compared to the deeper shades, till you come to the night. John Ruskin, 1879 _____ Wahrnehmung und Illusion. Kontrast-Spielereien. Wahlweise als kleine Filmchen (Flash; mit Kurzerklärung) oder als ausführlicher Artikel mit grundlegenden Erläuterungen, warum und wie unsere visuelle Wahrnehmung uns welche Streiche spielt.
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Eisenbahnromantik |
Hans-Jörg Waskowski malt. Unter anderem Bahnbilder. Manches grenzwertig, hart am Kitsch, trotzdem nett anzuschauen. Und für Eisenbahnromantiker sicherlich ein Muß.
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Umsatzplus |
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Donnerstag, 03. Juli 2003 [Link]
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Hinkletown, Iowa |
Hinkletown eine Geisterstadt in der Prärie. Spurensuche. Ein Blick in die Geschichte. Und ein Blick in das Fotoalbum der Familie Hinkle.
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Donnerstag, 03. Juli 2003 [Link]
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Bellas Artes |
Nadín Ospina verwandelt neuzeitliche Ikonen in prä-kolumbianische Figuren und Figurinen. Sehr schön das ;o) [gesehen im dublog]
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Mittwoch, 02. Juli 2003 [Link]
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woad |
Gefunden! ... Endlich!! [gesehen bei elkit]
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Mittwoch, 02. Juli 2003 [Link]
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Therapeutischer Humor |
Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts wurde versucht, Patienten im Spital mit Hilfe der Clownmaske seelisch zu stützen. Die ersten Clownprogramme wurden 1986 in den USA etabliert, wo sie heute zum festen Bestandteil des Spitalsalltags zählen. Die Clowndoktoren verstehen sich als Kameraden, die die Kinder beim Genesungsprozeß begleiten und unterstützen. Mit ihren Verkleidungen als lustige Ärzte und Namen wie Dr. Schnickschnack oder Dr. Hutzelbutzel versuchen die Clowns, dem Krankenhausaufenthalt etwas von seiner Ernsthaftigkeit zu nehmen. Der Mediziner Patch Adams, vielen noch am ehesten durch den gleichnamigen Film mit Robin Williams vertraut, war ein Vorreiter des gezielten Einsatzes therapeutischen Humors in Kliniken, mit entsprechend viel Gegenwind und Widerstand seitens der Schulmediziner und Krankenhausverwaltungen. Sein 1972 gegründetes Institut Gesundheit! (heißt wirklich so, inklusive Ausrufezeichen) sieht er als »creative response to the health care crisis in America: spiraling costs, dispirited care givers and alienated patients«. 1994 gründeten sich (fast zeitgleich) in Deutschland der Clown Doktoren e.V. und in Österreich die Rote Nasen Clowndoctors. Auch wenn der Grundgedanke eigentlich der gleiche wie bei Adams ist, geht es hier jedoch weit pragmatischer zu. Ein Zusatzangebot, finanziert größtenteils aus Spenden. Zielgruppe sind vornehmlich Kinder (teils auch alte Leute). Eingesetzt werden in der Regel keine Mediziner, sondern salopp gesagt Clowns mit psychologischer Zusatzausbildung. Was imho der guten Sache aber keinen Abbruch tut. Weitere deutsche Adressen (alles eingetragene Vereine): KlinikClowns ... Clik Clowns im Krankenhaus ... Hieroniemuß' Doctor-Clowns ... HumorCare Deutschland.
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Dienstag, 01. Juli 2003 [Link]
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Browserseits |
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Dienstag, 01. Juli 2003 [Link]
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