koewi.log



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©2002–2003 Robert Wiegner   

Blinde Bratwurst

Zu fünfzig Prozent haben wir es geschafft, aber die halbe Miete ist das noch nicht. 360 Zitate: fussball-ist-unser-leben.de

[gesehen bei quimbo]


Freitag, 28. Februar 2003       [Link]

Zeitreisen

Kristina Meißner ist gelernte Historikerin und lädt zu Ausflügen in die Vergangenheit. Soweit noch nicht ungewöhnlich.
Im Gegensatz zu sonstigen Zunftkollegen tut sie das jedoch ganz praktisch. Als Gründerin von Jadis-Reisen organisiert sie Reisen in die Kaiserzeit. Orte, Ambiente, kulinarische Vergnügungen und Freizeitaktivitäten ... alles aufs Thema abgestimmt. Herrenhäuser, Villen und Schloß-Hotels bieten den Hintergrund. Meist klein genug, um gänzlich in die Inszenierung einbezogen zu werden.

Die Teilnehmer erhalten für die Dauer der Reise ein Kostüm der Kaiserzeit (nach ihren Maßen), einschließlich Accessoires wie Hut, Stock, Schirm, Damenhandschuhen und Handtasche. Ob revolutions-schwärmender Dichter, ein pensionierter Reeder oder ein Fregattenkapitän auf Landurlaub ... jeder kann sich eine fiktive Biographie vorbereiten lassen. Gespeist wird Zeitgenössisches aus der jeweils bereisten Region. Man vergnügt sich, wie betuchte Reisende das seinerzeit taten: Kremserausfahrten, Picknicks, Segel- und Ruderbootstouren, Bogenschießen, Federball, Krocket, Ausritte, Ballonfahrten, Lesungen, Tanzvergnügen oder ein Tag auf der Galopprennbahn. Ein paar Impressionen gibt es hier.

Sommerfrische und Turfvergnügen anno 1910 im Ostseebad Brunshaupten (heute Kühlungsborn) ... das klingt einfach klasse! Aber natürlich entspricht auch der Preis der umfassenden Inszenierung. Da bleibt mir nichts anderes übrig, als es auf meine Würd' ich ja unheimlich gerne machen, aber ...-Liste zu setzen (die deprimierenderweise dazu neigt, immer größer zu werden ... ;o))


Sommerfrische im Ostseebad



Freitag, 28. Februar 2003       [Link]

Bier-Guide

Für Ralf, the cartoonist ... und natürlich für alle anderen durstigen Seelen auf der Insel ;o)

An independent guide to finding German Beer in Britain, in pubs, bars, restaurants or specialist off licences. We aim to list sources of all German beers: Altbiers, Berliner Weisse, Hefeweizen, Marzen, Oktoberfest bier, Kristallweizen, Munchner Helles, Dortmunder and more (but not the ones you find everywhere -- like Becks and Holsten Pils).

www.germanbeerguide.co.uk ... auch mit einer brauchbaren Linkliste.


Donnerstag, 27. Februar 2003       [Link]

Cody, William F.

Mit 14 Jahren ritt er für den Pony-Express. Danach war er Scout bei der Armee, wo er auch seinen Spitznamen Buffalo Bill erhielt. Bilder von seinen weltberühmten Shows zeigen ihn meist schon als älteren Mann (in den 10er Jahren d. 20. Jahrhunderts). Begonnen hat seine Show-Karriere jedoch bereits mit 26.

In Chicago wurde 1872 The Scouts of the Prairie aufgeführt. Recht erfolgreich, auch wenn die Meinungen zu Codys Bühnenqualitäten eher geteilt waren (gutaussehend und realistisch, aber ein hundsmiserabler Schauspieler). Eins war Buffalo Bill auf alle Fälle: Ein findiger Geschäftsmann, wenn auch nicht immer erfolgreich.

Und natürlich gibt es in Colorado, wo Cody starb, auch ein Buffalo Bill Museum, mit der Beschreibung seiner Lebensgeschichte, Infos zum Naturpark, div. Links und einigen MemoraBILLia. (sic! ... da soll noch mal einer sagen, die Jungs in Colorado hätten keinen Humor ;o))

Buffalo Bill Museum



Mittwoch, 26. Februar 2003       [Link]

Kautschuk und so ...

Ein Auszug aus der Examensarbeit zweier Dipl.-Res. (diplomierte Restauratoren? – Nie drüber nachgedacht!) mit dem netten Titel: Latex in der Kunst des XX. Jahrhunderts.
Geschichte des Naturkautschuk. Verwendung in der zeitgenössischen Kunst. Naturwissenschaftliche Untersuchungen (spektroskopische Vermessung, Oberflächen- u. Farbuntersuchungen, etc.)

Kautschuk-Produktion



Dienstag, 25. Februar 2003       [Link]

La Fenice

Die Geschichte des Gran Teatro La Fenice in Venedig. Ein Überblick. Von der Einweihung 1792 bis zur vollständigen Zerstörung durch den Brand im Januar 1996.
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Leider wird die Seite des Deutschen Vereins für den Wiederaufbau des Opernhauses 'La Fenice' in Venedig e.V. kaum aktualisiert, aber neben der informativen Historie dieses bedeutenden Opernhauses gibt es zumindest noch eine halbwegs üppige Linkliste zu diversen opernrelevanten Themen.

Gran Teatro La Fenice



Montag, 24. Februar 2003       [Link]

PLZ 29323

Wietze. Kreis Celle. 1858 gab es dort eine der weltweit ersten erfolgreichen Ölbohrungen. Noch im 19. Jhh. wurde die Förderung dort industrialisiert. 1908 entfielen 80% der deutschen Ölproduktion auf das Feld in Wietze.

Nach der Einstellung der Produktion wurden die Originalanlagen durch diverse Nachbauten ergänzt und zu einem Deutschen Erdölmuseum ausgebaut. Ein Überblick über die Ölförderung im 20. Jahrhundert.


Sonntag, 23. Februar 2003       [Link]

Bücher in Kugelform

Unbekanntes ersetzten die frühen Globenhersteller mit phantasievollen Darstellungen von Meeresungeheuern, historisch nicht belegten Seeschlachten oder Kannibalen. Textstellen über den "weißen Flecken" sollten die damalige Unkenntnis kaschieren. "Globen [...] waren Bücher in Kugelform."
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Das weltweit einzige Globenmuseum ist angesiedelt bei der Österreichischen Nationalbibliothek und hat mehr als 300 Globen (und globusähnliche Gegenstände) in der Sammlung. Zum weit größten Teil vor 1850 gefertigt. Erd- und Himmelsgloben, Mond- und Marsgloben, Planetarien, Lunarien und Tellurien. Dazu Informationen über die Entwicklungen im Globenbau und die Veränderung der kartographischen und kosmographischen Kenntnisse.

Globen



Samstag, 22. Februar 2003       [Link]

m.i.a.b.

message in a bottle ... während andere unbeirrt daran glauben, daß es irgendeinen Sinn machen würde, die SpamBots mit fiktiven E-Mail-Adressen zu füttern, schicke ich meine lieber gleich per Flaschenpost in die Welt hinaus. Auf daß sie mit Nachricht ausgedruckt, in einer Flasche verkorkt und ins Meer geworfen wird. Ob das wirklich stattfindet? Keine Ahnung, aber die Idee ist allemal nett.

[gesehen bei ronsens]


Samstag, 22. Februar 2003       [Link]

Hacke, Ferse, Schnabel

»Viele von Euch kennen das Problem, das hier auf folgenden Seiten behandelt wird: Wo bekomme ich vernünftige mittelalterliche Schuhe her ...«

Öhm, nein, ich glaube eher nicht, daß sich mir jemals dieses Problem gestellt hat ;o)  Trotzdem sind die Seiten von Patrick Seehaber durchaus interessant ... Grundwissen und Terminologie der mittelalterlichen Schuhherstellung. Alle benötigten Materialien und Werkzeuge. Zeichnungen zur Vorgehensweise, Tips zum Umgang mit den Werkzeugen, Materialkunde und ein kleiner schuhgeschichtlicher Überblick.

mittelalterliche Schuhe



Freitag, 21. Februar 2003       [Link]

PA

Ein genauerer Blick auf den Personalausweis ... Rechtsgrundlagen, Daten, Prüfziffern.

Personalausweis



Donnerstag, 20. Februar 2003       [Link]

Schnee und Flitter

Schneekugeln – Ich weiß gar nicht, ob die wirklich so heißen. Für mich waren es immer »die Dinger, wo's schneit, wenn man sie schüttelt«. Remco de Swart zeigt eine kleine Auswahl aus seiner Sammlung. Und wo schneit es da nicht überall drauf ... auf Micky Maus und auf den heiligen Franz von Assisi, auf Weihnachtsmänner und Osterhasen, auf die Silhouette von Rüdesheim, auf tropische Fische, auf jamaikanische Musiker und auf Indianer auf der Pirsch. Dazu gibt es eine Reihe Links zu anderen Sammlern und Schneekugel-Themen weltweit.

Schneekugeln



Mittwoch, 19. Februar 2003       [Link]

Linksdrehend?

Nein, nicht Joghurtkulturen, sondern Transportbänder. Genauer: Gepäckbänder auf Flughäfen ... von Albanien bis Zimbabwe. Airport Luggage Carousels – a worldwide report.

Gepäckband



Dienstag, 18. Februar 2003       [Link]

In Love with Jazz

Karlheinz Klüter hat über Jahrzehnte Jazz-Musiker photografiert. Aus seinem Fundus von 9.000 Bildern hat er mehr als 400 Photos in nach Instrumenten gegliederten Galerien online gestellt ... »würden sonst ja nur Staub ansetzen!«
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Mit Mozilla hakeln die Seiten bei manchen Menüs; eigentlich sind sie aber nett gemacht. Und wer Jazz liebt, wird Klüters Photos auf alle Fälle mögen.

Klarinettist



Montag, 17. Februar 2003       [Link]

Daumenkinos
Die Brüder Schack vertreiben Daumenkinos. Daumenkinos aus aller Welt. Und zu allen denkbaren Themen. Neben den üblichen Liebe-, Sport- und Sternzeichen-Flipbüchlein gibt es auch eine Reihe Eigenproduktionen. Dazu amerikanische und italienische Daumenkinos, Sammler- und Künstlerstücke oder bspw. auch die Christo'sche Verhüllung des Reichstags zum Blättern.


Sonntag, 16. Februar 2003       [Link]

Einfach magisch

Einen schönen Überblick zur Geschichte der Zauberkunst gibt es auf den Seiten von Klaus Hermann. Die Erzeugung scheinbar unmöglicher Vorgänge mit dem Anspruch höherer magischer Kräfte. Von den Künsten altägyptischer Priester über die Gaukler des Mittelalters bis zu den Varieté-Künstlern heutiger Tage. Dazu eine Auswahl von 45 schönen Veranstaltungs- und Künstlerplakaten.

Schwebende Jungfrau



Samstag, 15. Februar 2003       [Link]

Hat sich ausgezapft ...

Mensch, da läßt man einen Link mal drei Tage rumliegen und *schwupps* wegis! Im Münchner Stadtmuseum gab es eine nette und informative Ausstellung zur Geschichte der Oktoberfest-Plakate. Jetzt ist sie nicht einmal mehr im Archiv der Seite vorhanden. Schade. Was bleibt, ist ein Blick ins Tourismusbüro. Dort gibt es eine (sehr) kleine Übersicht: Die Plakatmotive von 1995 bis 2002.

Wiesnplakat



Freitag, 14. Februar 2003       [Link]

Die Steine in Prag

Schau an, war doch nicht so verkehrt, den PLUS-Newsletter (ja genau, der Lebensmitteldiscounter) zu bestellen. Aktuelles Angebot: Busreise nach Prag, 3 Tage, übliche Ausstattung ... allerdings inkl. Rolling Stones im Velky-Strahovsky-Stadion. Das ganze ab 190 EUR. Die wievielte »wahrscheinlich letzte Tour« ist das eigentlich inzwischen? Seisdrum ... wer selber schauen möchte, klicke bitte hier.

Stones auf Tour



Donnerstag, 13. Februar 2003       [Link]

Walze und Schellack

Sammler von historischen Tonträgern sowie der zugehörigen Abspielgeräte haben sich im Deutschen Grammophon-Club e.V. zusammengefunden. Recherche, Ersatzteilbeschaffung, Restaurierung, eine Börse (Rund um die alte Musik) und eine Vereinszeitschrift (Der Schalltrichter) ... und auf der Vereinsseite gibt es eine Reihe schöner Label und Kataloge zu Schellackplatten, Werbung von Grammophonherstellern sowie eine kleine Sammlung alter Künstlerphotos und Autogrammkarten. Dazu gibt es über die Galerie auch noch viele Hörbeispiele als *.rm bzw. *.mp3 und eine recht ansehnliche Linkliste rund um das Vereinsthema.

Schellack-Label



Mittwoch, 12. Februar 2003       [Link]

Klug fährt Zug

Die Eisenbahnwerbung in der Schweiz. In den Anfängen eher nach außen gerichtet, eine Werbung für Tourismus-Regionen im Land, weniger für die Bahn als solches (die als Verkehrs- und Transportmittel fast ohne Konkurrenz war). Erst Ende der 50er, Anfang der 60er Jahre richtete die Bahnwerbung sich an die eigenen Landsleute und griff die zwischenzeitlich entstandene Konkurrenz zum Auto auf. Aber immer schweizerisch-gemütlich. Gleichsam mit einem Augenzwinkern. Nicht vergessend, daß die Autofahrer den Staatsbetrieb Bahn mit finanzieren. Und so ist die Bahnwerbung auch Teil der schweizerischen Plakatkunst geworden.

Der Kluge fährt im Zuge



Dienstag, 11. Februar 2003       [Link]

Absinthe

Grün, bitter, anisiert. Und die nächste Assoziation: Van Gogh, Toulouse-Lautrec, das Moulin-Rouge.

Vieles zu Geschichte und Mythos von Absinthe findet sich auf dieser Seite, die sich auf den Fundus des Absinthe-Museums von Marie-Claude Delahaye stützt. Informationen zur aktuellen Gesetzeslage, eine Listung von Bars und Restaurants mit Angeboten rund um Absinth und Tips, wie man ihn klassischerweise richtig trinkt. Und was in früheren Zeiten, bei weit höherem und v.a. auch unkontrolliertem Thujon-Gehalt, passierte, wenn man ihn richtig trank ;o)

Zudem hat Mme. Delahaye einiges zu Absinth in der Kunst bzw. Künstler und Absinth zusammengetragen. Und folgerichtig gibt es natürlich auch eine Reihe (vielfach vertrauter) Poster und Plakate mit entsprechendem Bezug.
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Daß die Seite wahlweise in französisch, deutsch oder englisch daherkommt, ist sicherlich löblich, scheint aber doch mit einigen sprachlichen Holprigkeiten einherzugehen: »Trinken Sie keinen Absinthe, wenn Sie psychisch labil sind. Das Thujon kann bei labiler Geistesverfassung eine Art Schalter umlegen, der dann die Psychose voll rausbringt.« ... das ist, gelinde gesagt, unfreiwillig komisch.

Absinth in der Werbung



Montag, 10. Februar 2003       [Link]

20, 40 oder 60 am Tag

Even if you chain-smoke, your mouth feels clean, sparkling all day long ... the hint of mint in Juleps lingers, leaves your breath pleasant and inviting.

Jessas, selbst mir als passioniertem Raucher zieht's zum Teil wirklich die Schuhe aus ... Zigarettenwerbung aus den 40er und 50er Jahren.

[gesehen bei ascii-rock]

Zigarettenwerbung



Sonntag, 09. Februar 2003       [Link]

Regenbogennebenbogen
Entstehen durch die Spiegelung des Sonnenlichts an der Wasseroberfläche. Schon mal gesehen? Wahrscheinlich nicht. Aber interessant allemal. Und hier auch schön und ausführlich erklärt.


Samstag, 08. Februar 2003       [Link]

Licht in der Grube

Eigentlich ist Franz Rosenmaier passionierter Mineralien- und Fossiliensammler. Mit einem privaten Museum. Gleichsam als Nebenprodukte haben sich Dokumente, Abzeichen, Uniformen und Werkzeuge aus der Bergbaugeschichte angesammelt. Und 190 verschiedene Bergbaulampen aus 14 Ländern ... Kerzenlampen, Fettlampen, Öllampen, Karbidlampen, Benzinlampen und Akkulampen. Einen Teil davon (mit einer Reihe Detailfotos) kann man auf seiner Seite betrachten.

Grubenlampe



Freitag, 07. Februar 2003       [Link]

Radios, Röhren und mehr ...

Noch ein Radiomuseum. Diesmal in Rottenburg an der Laaber. Hat die Postleitzahl 84056 und liegt im Herzen Niederbayerns. Und die Radiofreunde Rottenburg haben fleißig gesammelt: Nicht nur Radios, sondern auch Plattenspieler, Tonbandgeräte und Mikrophone. Dazu Röhren und Röhrenprüfgeräte, Schaltpläne und alte Jahrbücher für Radiobastler (50er u. 60er Jahre) sowie Historisches zu Telefunken (1911–1940; dort auch: Geschichte der Röhrenfabrikation).

Radios, Röhren und mehr ...



Donnerstag, 06. Februar 2003       [Link]

Verpackt

In Heidelberg gibt es ein Deutsches Verpackungsmuseum. Und ein kleiner Teil der Exponate ist auch online zu betrachten. Ein wirklich kleiner Teil, zugegeben, aber dafür Klassiker. In verschiedenen Varianten mit Kurzbeschreibung. Und im angeschlossenen Shop gibt es vier schöne Buchtitel zu Verpackungsdesign und -kultur.

Aus dem Verpackungsmuseum



Mittwoch, 05. Februar 2003       [Link]

Wärmeenergieströmung

37 Grad im Körperinneren, 35 Grad auf der Haut, 30 Grad zwischen Unterhemd und Hemd, 25 Grad zwischen Hemd und Jacke, 5 Grad zwischen Jacke und Mantel, schließlich minus 20 Grad außerhalb des Mantels ... und dann mit der Zunge ans Metall-Geländer ;o)

Wie man die Zunge wieder vom Geländer löst und warum sie überhaupt so schnell und gnadenlos festfriert, ist eines der Rätsel des Alltags, mit denen sich die Jungs und Mädels aus der Wissenschaftsredaktion der Rheinischen Post u.a. beschäftigen.
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[gesehen bei bananajoe]


Dienstag, 04. Februar 2003       [Link]

Plakate aus Japan

Aus den Beständen der Sammlung Design des Neuen Museums in Nürnberg. Eine Auswahl aus der Ausstellung zur japanischen Plakatkunst 1949–1989, die dort im vergangenen Herbst gezeigt wurde.

Auch die übrigen Ausstellungen dort sowie in den anderen Zweigstellen der Neuen Sammlung lohnen (selbstredend ;o) einen Blick: München (zwischenzeitlich integriert in die Pinakothek der Moderne) und Weiden (Keramik).

Plakatkunst aus Japan



Dienstag, 04. Februar 2003       [Link]

Über Plakate lesen?

Es hat etwas seltsames, wenn man in einen Text über das politische Plakat in der Schweiz gerät und keine einzige Illustration, keine Beispielabbildung findet. Weder eingebettet, noch als Link auf eine begleitende Bildergalerie. Wo sich das doch gerade bei einem solchen Thema anzubieten scheint. Auf der anderen Seite: warum eigentlich? Letztlich wohl doch bloße Sehgewohnheit. Und einfach nur ungewohnt inzwischen.

Wer also des Lesens mächtig ist und sich für die (immer interessant gewesene) Schweizer Plakatkunst interessiert, sollte unbedingt die entsprechenden Texte auf g26 durchstöbern. Fundierte Information zu Theater- und Kunstplakaten, zu politischen und sozialen Plakaten, zu Filmplakaten u.v.m.

Überhaupt ist diese Plattform für Kunst und Gesellschaft auf www.g26.ch einen Blick wert. Zu den verschiedensten Themen. Die Jungs tragen dort einfach klasse Texte zusammen.


Montag, 03. Februar 2003       [Link]

Alberto Joaquin
Vargas Y Chavez

Kurz: Vargas. Auch wer seinen Namen nicht kennt, wird zumeist doch einige seiner Bilder schon gesehen haben. Zwei schöne Vargas-Seiten sind hier und dort zu finden.

Bei beiden Seiten lohnt es sich übrigens, die Liste der sonstigen Biographien und Werkschauen zu erkunden. So hat bpib.com neben anderen auch ein nettes Carl-Barks-Porträt.

Memories of Olive



Sonntag, 02. Februar 2003       [Link]

Abo-Art

Land, Musik, Tanz und Mythologie. Für Aborigines eine Einheit. Träume, eine von den Europäern entlehnte Bezeichnung, als Begriff für tradierte Geschichten, für Religion und Glauben. Und diese Träume sind zentrales Thema der Aborigine-Künstler.

Die nach eigenen Angaben größte Sammlung von Aboriginal-Art im Internet bietet eine kleine Einführung in Kunst und Kultur, Bilder aus Zentral-Australien und aus Arnhemland, Rindenbilder und natürlich auch ein paar Didgeridoos. Dazu gibt es sowohl von den Alten Meistern der Abo-Art, als auch von vielen anderen Künstlern Kurzbiographien mit Ausstellungslisten und eine Beschreibung der jeweiligen Themenschwerpunkte. Wer möchte, kann auch einen Blick in die Ausstellungsräume der Galerie in Darwin werfen.

Aboriginal Art



Samstag, 01. Februar 2003       [Link]



Blog
(c) Fahim A. Farook