koewi.log



koewi.log
©2002–2003 Robert Wiegner   

Kalligraphie

Genauer: arabische Kalligraphie. Entstehung und Geschichte. Die verschiedenen Stile und Ausprägungen. Länderbezogene Sammlungen. Und e-Cards mit arabischer Kalligraphie. Wobei Grüße in einer Sprache, die man selbst nicht lesen kann, natürlich immer gewisse Risiken bergen ;o)

Nett auch die Schwestern-Seiten über Architektur, Münzen und Teppiche.

Arabische Kalligraphie



Freitag, 31. Januar 2003       [Link]

Graffiti

In Wien gibt es das ifg, das Institut für Graffiti-Forschung. Und das ist gut so ;o) Denn auf der Seite gibt es so ziemlich alles, was man mit, an und um Graffiti anstellen und untersuchen, darstellen und analysieren kann. Definitionen und Berichte, Surftips und Buchhinweise, Auftragsvermittlung und Fotogalerien, Sammlungen zu den unterschiedlichsten Themenbereichen (länder-, kultur- und situationsbezogen, wo-wie-wann und in welcher Tradition) und so weiter und so fort. Allein bei den sogenannten Enzyklopädien, den gesammelten News des ifg, lohnt sich wirklich jeder einzelne Artikel. Und alles prallvoll mit Bildern. – Wer einige Stunden Lebenszeit erübrigen kann, sollte sich diese Seite unbedingt antun und stöbern.

Graffiti-Forschung



Freitag, 31. Januar 2003       [Link]

DEFA gesammelt

Die DEFA-Sammlung der Mediothek der Universität Oldenburg stellt ihren (im Aufbau befindlichen) Bestand vor ...

Filmindex (Daten, teilweise auch Plakate), Personenindex (mit Zuordnung zu den Filmen) und eine Suche über das Bibliotheks- und Informationssystem.

DEFA Sammlung an der Uni Oldenburg



Donnerstag, 30. Januar 2003       [Link]

Stiegen steigen

Türme, Hochhäuser, Stiegen am Berg. Treppenläufe in der ganzen Welt. Nach Anzahl der Stufen sortiert. Klasse.

Obwohl ich bereits schon beim bloßen Lesen einen Anflug von Sauerstoffdefizit bekomme ;o)


Mittwoch, 29. Januar 2003       [Link]

LC

Ein wenig Nostalgie: Leonard Cohen in his own live words ... eine nette Seite aus Frankreich. Auch die dahinterliegende Idee gefällt mir. Seine eigenen Kommentare zu (fast) jedem Lied. Als Zitate, Intros aus Konzerten, Passagen aus Interviews. Jeweils chronologisch gereiht. Dazu alle Texte, ein paar Variationen und etwas Hintergrundinformationen.

Leonard Cohen



Dienstag, 28. Januar 2003       [Link]

nochnbisselpulp
Amazing Stories und Weird Tales, Fantastic Mysteries und Science Fiction ... Vintage Covers


Dienstag, 28. Januar 2003       [Link]

Krummhorn und Schalmei

Eine wahrlich gigantische Linksammlung zu alten und sehr alten Musikinstrumenten (lädt eine Weile) und Komponisten – MA, Renaissance und Barock. Dazu ein Verzeichnis ausgewählter Instrumentenbauer (weltweit). Wirklich klasse!

Als privat organisiertes Webportal für Musikfreunde in Chicago und Umgebung, sind die ebenfalls umfangreichen Abschnitte über Orchester, Solisten und Organisationen, über Veranstaltungskalender und Auftritte für uns alten Europäer natürlich nur eingeschränkt von Interesse. Aber allein die o.a. Linksammlungen bieten schier unendlichen Wühlspaß.

Alte Musik



Montag, 27. Januar 2003       [Link]

Elvis

Alle Auftritte und Konzerte, Veranstaltungen und Shows.
Viele Nebeninfos und Fotos.

www.elvisconcerts.com

Elvis in Concert



Montag, 27. Januar 2003       [Link]

Möhre und Zylinder

Noch so eben passend:
Kulturgeschichte eines Winterhelden – Der Schneemann

Mecki baut einen Schneemann



Sonntag, 26. Januar 2003       [Link]

Was tut man nicht alles ...

Und hey, Leah und Mary, aufgepaßt: Da könnte was für Euch abfallen! (Böser Kalauer, ich weiß, aber ich konnte nicht an mich halten ;o)) ... Für den Frieden
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[via medien-kontor]

masturbateforpeace.com



Samstag, 25. Januar 2003       [Link]

Spenden für Spermien

Leah und Mary sind zwei nette Mädels, zwei Lesben aus Boston. Soweit kein Problem. Sie wollen zusammen ein Baby. Heute auch kein Problem mehr. Was sie dezidiert nicht wollen: Einen leibhaftigen Samenspender für eine einmalige Aktion. Stattdessen nehmen sie an einem Insaminationsprogramm des Fenway Community Health Center's teil. Und auch das ist eigentlich kein Problem.

Aber: » ... those little swimmers cost a bundle« – Und da beginnt nun das Problem. Die notwendigen medizinischen Voruntersuchungen sind zwar gedeckt, aber dann bleiben da noch Anmeldegebühren, Verwaltungsgebühren, Kosten für die Spermien von der Samenbank, anschließende Untersuchungen, nächster Versuch etc. ... alles in allem etwa 2.814 USD, haben die beiden ausgerechnet. Und nun hoffen sie auf Spenden (Help make a baby) via PayPal.

Liebe Leah, liebe Mary. Mein Mitleid hält sich da doch ganz schwer in Grenzen. Und eigentlich fallen mir nur ein Haufen dummer Sprüche aus den hintersten Windungen meines Stammhirns dazu ein.
Und wenn ich für die Einträge hier Kategorien und Ränge vergeben würde, hättet Ihr eindeutig den ersten Platz in der Kategorie *grotesk*
– Fun with Ovulation

Sie befinden sich hier ...



Samstag, 25. Januar 2003       [Link]

Anziehen zum Baden

Eigentlich nur Werbung von National Geographic für ein Themen-Heft, trotzdem einen kurzen Blick wert: Swimsuits – 100 Years of Pictures. Ausgewählte Fotos, E-Cards, Wallpaper.
Nicht sehr umfangreich, aber nett.

Bademode ... 100 Jahre



Freitag, 24. Januar 2003       [Link]

Der neue Computer

Eine Geschichte in Lego.
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[gesehen bei olive's]


Freitag, 24. Januar 2003       [Link]

Steel-Drums

Die Jungs mit den Öfässern. Karibik.– »Kariiibik? Ich sach dir gleich wat mit Kariiibik, du Pannemann. Die besten vonne Welt komm aus Dortmund. Damit dat klaa is!«

Und wer macht sie? Eckhard C. Schulz ... die E.C.S.-Steel-Drums. Nett (und informativ) die E.C.S.-Story. Und wer sich für das Thema interessiert, sollte auch noch einen Blick auf pan-kultur und steeldrum.de werfen.

Steel-Drums ... 4 Bässe



Donnerstag, 23. Januar 2003       [Link]

Photo ... täglich
National Geographic zeigt jeweils ein Bild des Tages. Wer die Zeitschrift kennt, weiß, daß es sich dabei durchweg um klasse Photos handelt. Man kann sie in größerer Variante betrachten oder auch als Wallpaper herunterladen. Wählt man PrinterFriendly, kommt das Bild wie auf einem Kalenderblatt daher ... ohne das andere Gedöns, aber auch ohne weiterführende Informationen.


Mittwoch, 22. Januar 2003       [Link]

Photo ... jährlich

Seit 26 Jahren, immer am 17. Juni, unterziehen sich Diego, Susy und ihre mittlerweile drei Söhne einem Familienritual. »... we photograph ourselves to stop a fleeting moment, the arrow of time passing by.« – Von 1976 (noch kinderlos) bis heute. Nett.

Diego, Susy und Co.



Mittwoch, 22. Januar 2003       [Link]

Ovale Kunst

Bis Ostern ist ja noch etwas Zeit. Aber das, was Peggy Vincent als EggArt fabriziert, hat natürlich auch kaum noch etwas mit österlichem Eierschmuck zu tun. Immer hart an der Grenze zum Kitsch, teilweise die Grenze auch weit überschritten. Aber durchweg faszinierend.

EggArt



Dienstag, 21. Januar 2003       [Link]

Strom

Eine Chronologie. Betrachtungen und Überlegungen, Versuche und Entdeckungen, die als Grundlage oder als konkrete Erfindung zur Entwicklung und Nutzung des elektrischen Stroms führten. Von 600 v. Chr. bis in unsere Tage (genauer: bis 1987). Als Zeitleiste in drei Teilen.

[1] 600 v. bis 100 n. Chr.
[2] 1600 bis 1796
[3] 1800 bis 1987

btw: Liebe Uni-Leute aus Virginia. Ihr fördert meine eurozentrierten kulturellen Vorurteile. Nein, Aristoteles war nicht 600 sondern eher 300 v. Chr. Gleiches gilt für seinen Schüler Theophrastus. Aber immerhin habt Ihr Thales korrekt verortet.


Dienstag, 21. Januar 2003       [Link]

nochnradiomuseum
Radio Era Archives – nicht gerade eine Schönheit, die Seite. Wegen der vielen Abbildungen aber trotzdem sehenswert.


Montag, 20. Januar 2003       [Link]

Rover

Noch bevor BMW ein halbwegs brauchbares Werkstattnetz aufgezogen hatte, war das Abenteuer schon wieder vorbei ... kurz und hart, schmerzhaft und teuer. Dabei ließen selbst die BMW-Rover durchaus noch etwas von der alten Klasse ahnen. Wenn auch nur einen Hauch.

Der Rover P4. Gebaut von 1950 bis 1964. Wunderschön!

Interessant auch die Prototypen und Sonderanfertigungen.

Rover P4



Montag, 20. Januar 2003       [Link]

Binary
Ein Binary-Generator. Wandelt Text (ASCII) zu Einsen und Nullen. Und umgekehrt. Praktischer Nutzwert? Öööhhm, wahrscheinlich die falsche Frage. Trotzdem nett ;o)


Montag, 20. Januar 2003       [Link]

Tinte und Tusche

tinten-online ... das klingt nach einem dieser typischen Online-Shops für Nachfüll-Patronen. Ein Shop ist es zwar, aber erheblich anders, als erwartet. Hier gibt es verschiedenste Schreibfedern und Tuschen, Zutaten für selbsterstellte Tinten, edle Papiere u.a.m. Darüber hinaus gibt es eine Menge Wissenswertes über Tinte als solche ... über Herstellung (Rezepte und Chemiekram), Geschichte (Altertum, Mittelalter, Neuzeit) und Anwendung. Manches ist noch im Aufbau und muß sicherlich noch ergänzt werden. Interessant ist es aber allemal.

Der Betreiber der Seite ist gleichzeitig Galerist und zeigt Werke traditioneller und moderner chinesischer Gegenwarts-Künstler. Auch hier lohnt sich ein Blick. Und zur chinesischen Tusche als Material (Geschichte und Herstellung) gibt es hier einen kleinen und kompakten Überblick.

Die schwarze Tinte



Sonntag, 19. Januar 2003       [Link]

Name Your Band

Akustisch nicht so schön wie die Drumloops von neulich, aber dafür gibt's bei http://createbands.com die Akteure auch zu sehen ;o)
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[gefunden bei quimbo]


Sonntag, 19. Januar 2003       [Link]

Affenfaust und Diamant

Nicht nur (aber hauptsächlich) für Freunde maritimer Verlustierung: Die Knotentafel des Klabautermanns. Neben Begriffsdefinitionen der vielen unterschiedlichen Typen und Teilschritte (dort leider mit toten Bilderlinks), gibt es etliche animierte GIFs zu Knoten und Steken, zu Festmacherknoten, Zierknoten und Spleissen. Dazu viele Buchtips, etliche Links zu verschiedenen maritimen Themen und eine Knotensuchmaschine.

Knoten und Steeke



Sonntag, 19. Januar 2003       [Link]

Daguerreotypen

Die Daguerreian Society betreibt Daguerreotypen-Forschung ... Erfindung und Entwicklung, Technik und Kunst. Prallvoll. Klasse!

Daguerreotypen



Samstag, 18. Januar 2003       [Link]

Rätsel

Schauen Sie sich die Karten an, suchen Sie eine heraus, konzentrieren Sie sich auf sie ... Das Rätsel der verschwunden Karte
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[gesehen bei netbib]



Freitag, 17. Januar 2003       [Link]

Lust auf Oper

Eine schöne Seite über Bizets Carmen ... mit einer riesigen Linkliste zu MP3-, ram- u. MediaPlayer-Dateien, Verweise auf ergänzende Carmen-Seiten und Betrachtungen von Shaw und Nietzsche über ihre jeweilige Carmen-Erfahrung.

Bizets Carmen



Freitag, 17. Januar 2003       [Link]

Das fehlte noch ...

Ein Zigaretten-Anzünder-Adapter-Kit für den PC.

[via wazgnuks.net]


Donnerstag, 16. Januar 2003       [Link]

Phoons

Phoons? Ja genau, Phoons! – Und John E. Darrow kann erklären, was Phoons bedeutet: er hat das Wort nämlich selbst erfunden. Vor über 20 Jahren. In jugendlichem Übermut. So wie es immer wieder Komiker gibt, die bei Familienfotos Onkel und Tante ein paar Hasenohren verpassen müssen, so hat Darrow damals – einer plötzlichen Eingebung folgend – eine Position eingenommen, ähnlich wie auf ägyptischen Wandzeichnungen. Oder wie der Elch auf norwegischen Verkehrsschildern. Seitlich zur Kamera, ein Bein nach hinten hoch, die Arme auseinander. Und diese Position, bzw. das Photo-Produkt, nannte John ein Phoon – einfach, weil's ihm klanglich genau passend schien.

Als erwachsener Mann erinnerte John sich an seine Jugendsünden und stellte noch einmal einen Phoon nach. Und seitdem kriegt er aus aller Welt Bilder zugeschickt. Urlauber vor den Pyramiden, Bürogemeinschaften in der Pause, ein Polizist auf seinem Pferd, eine Braut bei der Hochzeitsfeier ... alle phoonen. Alleine, zu zweit, in einer Gruppe. Manche durchaus begabt, andere brauchen offensichtlich noch Übung oder kommen einfach nicht richtig aus der Hüfte.

821 Bilder gibt es bisher ... durchsuchbar nach Örtlichkeit und Tageszeit sowie nach Kleidung, Umgebung und Berufsstand des Phooners. Und wenn ich jemals rauskriegen sollte, wie der Selbstauslöser meiner Epson funktioniert, könnte ich mir fast vorstellen ... neee, war nur ein Witz jetzt ;o)

John E. Darrow phoont



Donnerstag, 16. Januar 2003       [Link]

Geschüttelt, nicht gerührt!

Das gute Ä ...
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[gesehen bei bananajoe]


Donnerstag, 16. Januar 2003       [Link]

Wo bin ich?

Nachdem ich eben eine entsprechende Anmerkung bei moving-target gesehen hatte, konnte ich nicht widerstehen: ich habe das koewi.log nun auch bei GeoURL eingetragen. Letztlich ist das ganze natürlich eher sinnfrei, aber spielerisch betrachtet durchaus nett.

Worum geht es? Um die geographische Zuordnung von URLs. Heißt: Welche Webseite (genauer: welcher Webseiten-Betreiber) sitzt wo? Und wer ist (geographisch) in der Nähe? Dazu werden die jeweils gespeicherten Längen- u. Breitengrade in Himmelsrichtungen und Entfernungen umgerechnet und entsprechend ausgegeben.

Ein Problem scheint mir die nicht zugeordnete Sprache der jeweiligen Seiten zu sein. Ich habe derweil, dem Beispiel von moving-target folgend, ein german weblog mit in die Bezeichnung genommen. In der Auflistung sieht das jedoch eher beknackt aus (werde ich noch ändern). Aber wäre schon schön, wenn man gleich sehen könnte, ob eine Seite in deutsch, französisch oder holländisch daher kommt. Vielleicht könnten die GeoURLer ja demnächst noch einen/den MetaTag für die Seitensprache mit einbeziehen.

Königswinter als Nabel der Webseiten-Welt ... bitte klicken Sie hier.


Mittwoch, 15. Januar 2003       [Link]

Flora spricht

Normalerweise bin ich einfach in einen Blumenladen meines Vertrauens gegangen. Dort habe ich mir zusammenstellen lassen, was mir gefiel. Spontan. Was einfach gut aussah. Ich Ignorant. Gibt es doch seit alters her eine Sprache der Blumen. Genauer: durch die Blume. Mit einem ausführlichen ABC.

Himmel ... wenn ich überlege, was ich da ungewollt wem schon alles erzählt habe. Das einzige, was mich tröstet: Ich kenne niemanden, der es hätte lesen können ;o)) Und jetzt, wo ich im Bilde bin, ergeben sich natürlich sofort neue Probleme: Wo kriege iche bloß eine Wegwarte oder (bei Bedarf) auch eine Wucherblume her?


Mittwoch, 15. Januar 2003       [Link]

Der dritte Nippel

Brustwarzen ... dero drei! – Triple-Nipple kommt gleich erstmal mit einem Website Mission Statement daher:
To help those people with additional nipples grow and function as productive members of society through knowledge, counseling, self-empowerment, and regular encouragement.

In diesem Sinne werden Statistiken beleuchtet, Pflegetips gegeben und wichtige soziale Fragen angegangen. Wie kommunizieren Tripel-Nippler im Alltag? Wie erkenne ich Tripel-Nippler? Wie können Tripel-Nippler ihre Besonderheit im sozialen oder beruflichen Umfeld gezielt einsetzen?

Und nicht zuletzt drängt sich ein ganzes Spektrum neuer und unverbrauchter Anbagger-Sprüche auf: »Do you know what 2+3 is? That's how many nipples we have between the two of us.«

;o))


Dienstag, 14. Januar 2003       [Link]

Zahnbrecher

Sie spielen Dein Lied, Ralf ... Antique Prints of Dentistry.

Zahnbrecher am Werk



Dienstag, 14. Januar 2003       [Link]

;o)

Die Tage sind noch arg düster und ein wenig Lachen kann nicht schaden. – Die Witze sind alt? Och, weiß nicht. Eigentlich gibt es ja nie wirklich neue Witze. Lediglich gute oder schlechte. In diesem Sinne ...
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::: Ein Westdeutscher stirbt und kommt in die Hölle. Ein Wegweiser zeigt nach Hölle-West und Hölle-Ost. Er geht natürlich Richtung Hölle-West. Ein Teufel empfängt ihn. Der Westdeutsche fragt: »Was erwartet mich hier?« Der Teufel antwortet: »Sie werden geteert, gefedert und ans Kreuz geschlagen.« Darauf der Westdeutsche: »Na, da gehe ich lieber zur Hölle-Ost.« – Dort angekommen, ein riesiger Andrang. Als er an der Reihe ist, fragt er wieder: »Was erwartet mich hier?« Der Teufel antwortet: »Sie werden geteert, gefedert und ans Kreuz geschlagen.« Der Westdeutsche ist empört: »Aber das ist doch das Gleiche wie Hölle-West.« »Ja, schon ...« sagt der Teufel » ... aber wir haben hier kein Teer, keine Federn und kein Holz.«

::: Hat 32 Zähne und 4 Beine, was ist das? – Ein Krokodil.
Und 4 Zähne und 32 Beine? – Das ZK der KPdSU.

::: Zwei Grenzer auf Streife an der Mauer mit Blick auf den Westen. »Was denkst du denn gerade so?« »Nun, das Gleiche wie du ...« »Dann muss ich dich leider festnehmen.«
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Vierhundertsiebenundneunzig weitere liebevoll gesammelte DDR-Witze gibt es hier. Für die Jüngeren und für diejenigen, die in ihrem Leben nie östlicher als Köln gekommen sind, auch mit ein paar verständnisfördernden Anmerkungen. ;o)


Dienstag, 14. Januar 2003       [Link]

Urinal-Tango

Nach dem Frauenarbeitsplatz nun ein eher männerspezifischer Aufenthaltsort. Zum Wohle aller Urinalbenutzer weltweit hat das International Center for Bathroom Etiquette ICBE ein paar einfache Regeln zu einem Online Guide to Urinal Etiquette OGUE zusammengefasst – abhängig von der Anzahl vorgefundener Urinale.

Richtig und Falsch am Urinal



Montag, 13. Januar 2003       [Link]

Küchenblick

Eine viktorianische Küche. 1886. Einrichtung und Ausstattung. Wie gestaltet sich das Essen? Wie wird serviert und vorgelegt? Umrechnung der Maße und Gewichte. Leckere Süßkramrezepte (auch zum nachmachen). Und das ewige Hausfrauenproblem: Was muß ich ausgeben, um wieviele Gäste satt zu kriegen?

Eine Viktorianische Küche



Montag, 13. Januar 2003       [Link]

Quackatorium

Historische Geräte zur Elektroschocktherapie und andere Pfuschereien *schüttel*

Historische Instrumente



Sonntag, 12. Januar 2003       [Link]

Car-Art

Art-Cars – was man so alles mit seinem Auto machen kann ...

Cathedral- and Xmas-Car



Sonntag, 12. Januar 2003       [Link]

Propaganda

Zu den vom Kellerkind verlinkten Sowjetischen Plakaten zur Kriegspropaganda, hier ein paar interessante (wenn auch nicht durchweg unbekannte) US-Poster: Uncle Sam needs stenographers!

US-Propaganda wwII



Samstag, 11. Januar 2003       [Link]

Mal wieder Pulp

Eine kleine Ergänzung zu den Strange Sisters, die der cartoonist neulich blogte. Bei www.luridfridge.com gibt es auch die Cover von den anderen Bahnsteigen. Mr. Queen und seine knackigen Kollegen, Drogen und der sittliche Verfall, sowie Hetero-Pulp ... mehr oder weniger ;o)

Noch mehr Pulp-Cover



Samstag, 11. Januar 2003       [Link]

Gummi

Auch wenn es hier eher aus der Fetisch-Ecke kommt: Ein auch für Normalos durchaus interessantes Gummi-Lexikon.

Ein Blick auf die Seitenstruktur lohnt, man findet wirklich viel Wissenswertes: Herstellung von Gummi, Unterschied zu Latex, Geschichte der Gummiwäsche, Botanik, Kondome, Gummibärchen, Kaugummi etc.


Samstag, 11. Januar 2003       [Link]

Die großen Zerstörer

Da preist man uns die Werke großer Baumeister! Aber was ist das schon gegen die Taten der großen Zerstörer? Denn die Weltgeschichte ist eine Geschichte der Zerstörung, und nur die Zerstörer sind unsterblich ...

Wo Donald Duck einen nach Abmessung, spezifischem Gewicht und chemischer Zusammensetzung geregelten Einsturz erzeugt oder einen Stahlskelettbau mittels eines gebrochenen C-Dur-Dreiklangs mit Doppelanschlag zusammenfaltet, gehen die Jungs von der Sprengtechnik heutzutage natürlich weit profaner vor. Und sind natürlich auch verbandstechnisch organisiert. Im Deutschen Sprengverband e.V., der über neue Entwicklungen auf dem Gebiet der Sprengtechnik und über neue gesetzliche Regelungen informiert sowie die Mitgliederzeitung Sprenginfo vertreibt (Online-Archiv mit eingescanten Titelseiten). Interessant auch noch: die Informationsdatenbank MegaDok (große Linksammlung).

Der Stolz auf präzise und gelungene Arbeit klingt bei den Betrieben (analog zur Fuchs'schen Eingangssequenz) jedoch immer durch; bei der Beschreibung der Tätigkeit, bei der Auflistung der Referenzen. Referenzen, die im Gegensatz zum sonst üblichen Sinn von Referenzen naturgemäß auf Sachen verweisen, die eben nicht mehr existieren. »Sie glauben nicht, was man alles sprengen kann ...« Wahlspruch der Firma Roller-Sprengtechnik. Mit jeder Menge Belege ihrer Tätigkeit – statisch oder animiert, als Video oder als Java-Sequenz. Dazu Infos über Problemthemen wie Erschütterung (Stahlträger im Kaufhaus, neben der Porzellan-Abteilung) oder Staub und Steinflug. Für mich als gebürtigem Dortmunder interessant: Die Sprengung der Landesbibliothek. Hier als Mini-Video [AVI, 582 KB], dort als ausführliche Erläuterung mit Zeichnungen. Wo ich mich doch schon seit Jahren frage, wie sie das Ding sauber von der Ecke gekriegt haben ;o)

Und dann gibt es noch Tino Hamisch, der in seinem Lebenslauf schreibt: Hauptberuflich habe ich gesprengt von 1986 bis 1999. Jetzt ist es eigentlich nur noch Hobby ...
Das wirft, find ich, dann doch irgendwie die Frage auf, was der gute Mann so treibt in seiner Freizeit.


Freitag, 10. Januar 2003       [Link]

Dutzende
Duck'scher Datensätze

Dutzende trifft's natürlich nicht annähernd, aber mir fiel einfach keine bessere Alliteration ein ... Tonnen treffender irgendwas, etliche Entenhausener wasauchimmer. Vielleicht Fantastillionen Fuchs'scher Furiositäten? Oder Billionen bedeutsamer Barksismen? Sei es drum ...

Nachdem ich nach über einer Stunde eben mühsam meiner Finger von der Maus wegbiegen mußte, wundere ich mich immer noch, daß ich die Seite von Gerd Griese noch nicht kannte. Das von Erika Fuchs freigegebene, von Griese als Lexikon aufbereitete Archiv, Beispielbilder aller deutsch erschienenen Mehrseiter von Barks (naturgemäß ladeintensiv) inkl. der orig. Verlagskürzel sowie sämtliche Barks-Cover, alle Entenhausener Einwohner (sämtliche Nebenfiguren) alphabetisch, mit Bild und Kurzbeschreibung, eine Chronologie von 1931–1996 (Zeitleiste; wer taucht wann auf?), Namenslisten mit Entsprechungen (wenn auch lückenhaft) in 31 Sprachen, von arabisch bis ungarisch ... und so weiter, und so fort. Eine Fundgrube.
Stundenlanger Wühlspaß. Ich mag das ;o)

Barks'sche Nebenfiguren



Donnerstag, 09. Januar 2003       [Link]

Loops

Drumloops. Klasse! Selbst in der Sparversion für schlechtere Verbindungen klingt es richtig gut und macht Spaß. Ach, wenn die Maus doch nur zwei Zeiger hätte ...

[gesehen im kosmonautentraum]


Donnerstag, 09. Januar 2003       [Link]

e. o. plauen

Porträt- und Aktzeichnungen, Tier- und Landschaftsstudien, politische Karikaturen und Witzzeichnungen. Etliche Buchillustrationen, u.a. zu Gedichten Erich Kästners. Schnellzeichner für Werner Fincks Kabarett Die Katakombe. Erich Ohser war ein Meister der Zeichnung und der politischen Karikatur. 1929 bis 1933 war Ohser Karikaturist für den sozialdemokratischen Vorwärts, wobei er mit seinen Zeichnungen entschieden gegen den Nationalsozialismus Stellung bezog.

Nachdem seine Aufnahme in die Reichspressekammer aufgrund publizistischer Tätigkeiten im marxistischen Sinne abgelehnt worden war, was praktisch einem Berufsverbot gleichkam, enstanden unter dem Pseudonym e. o. plauen seine berühmten (unpolitischen) Bildergeschichten von Vater und Sohn. Zwei liebenswerte Figuren mit lustigen Alltagserlebnissen und Streichen, durch die e. o. plauen auch international bekannt wurde. Von 1934 bis 1937 erschien Woche für Woche in der Berliner Illustrierten Zeitung eine neue Folge um den schnauzbärtigen, überaus gutmütigen Vater und seinen aufgeweckten Sohn.

Von einem Nachbarn wegen politischer Witze im Luftschutzkeller denunziert, wurde Ohser 1944 verhaftet und wegen »Wehrkraftzersetzung und landesverräterischer Feindbegünstigung« angeklagt. Nachdem ein mitangeklagter Freund bereits hingerichtet worden war, beging Ohser am 6. April 1944, in der Nacht vor seiner Verhandlung, Selbstmord.

Neben einer kurzen Biographie auf yolanthe.de lohnt sich v.a. ein Blick auf die Seiten des Südverlags in Konstanz (der anscheinend die Rechte an den Figuren besitzt). Neben einer Ohser-Biographie gibt es einen Artikel von Christian Ohser über seinen Vater, vier eingescante Bildergeschichten sowie einige Beispiele aus Ohsers sonstigem Werk ... freie Zeichnungen, Illustrationen, Karikaturen in der Weimarer und Karikaturen in der Nazizeit.

Vater und Sohn



Mittwoch, 08. Januar 2003       [Link]

Finck ... leicht gedrosselt!

Werner Finck. Begnadeter Wortkünstler und Satiriker. Schauspieler und Kabarettist. Gründer, Leiter und Chef-Conferencier des Kabaretts Katakombe (seit 1929). 1935 inhaftiert, kurzfristig im KZ Esterwegen, nach der Entlassung erneut Kabarett ... »Ich bin der Finck. Leicht gedrosselt!« – Immer unter argwöhnischer Beobachtung der mitstenographierenden Gestapo ... »Spreche ich zu schnell? Kommen Sie mit? Oder muß ich jetzt mitkommen?« – Zur Versorgungslage: »Mit der Butterknappheit ist das hier nicht so schlimm. Die Leute stellen sich bloß an.« – Um der anstehenden erneuten Verhaftung zu entgehen, meldet er sich 1938 als Freiwilliger zur Wehrmacht, wo er dann meist in sogenannten Front-Kabaretts tätig ist, bis diese schließlich von Goebbels ausdrücklich verboten werden.

Nach dem Krieg wieder Kabarettist (u.a. Lach- u. Schießgesellschaft), Schauspieler (Hanussen, Viktor und Viktoria, Zürcher Verlobung) und Herausgeber einer satirischen Wochenzeitschrift ... »Die Millionen Mitläufer waren einfach ergriffen vom Führer, von den Fackelzügen und den Feierlichkeiten. Wer nicht ergriffen war, wurde es.« – Dem Fernsehpublikum wurde Finck v.a. durch seine Rolle in Fassbinders Acht Stunden sind kein Tag bekannt. 1973 erhielt er das Bundesverdienstkreuz. 1978 starb er.

Eine Biographie (eher: Lebenslauf) gibt es hier. Einen wirklich lesenswerten Artikel zu Finck, Katakombe und Kabarett im Dritten Reich gibt es dort ... wenn auch mit falsch genanntem Todesjahr.

Werner Finck



Mittwoch, 08. Januar 2003       [Link]

Sockel, Säule, Spitze

Eiszapfen züchten leicht gemacht ... eine Bauanleitung aus Tübingen. Was man dazu braucht: Etwas Bindfaden, ein kleines Stück Alufolie, einen handelsüblichen Wasserkanister aus Plastik ... und natürlich ein paar Tage lang Temperaturen unter null Grad.
Eduard Heindl zeigt, wie's geht.

Irgendwie scheint das Leben in Tübingen doch anders zu ticken ... ;o)



Dienstag, 07. Januar 2003       [Link]

Advertising in America

Lest the cartoonist ...

[1] The Emergence of Advertising in America: 1850–1920.
[2] Ad*Access has archived over 7000 ads from 1911–1955.

Klasse! Wird mich wieder Stunden meiner Lebenszeit kosten ;o))


Dienstag, 07. Januar 2003       [Link]

Jimmy – das Gummipferd

Kinder haben Sternchen gern, Sternchen ist das Kind vom Stern.
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1953. Der Stern beschließt eine Beilage für Kinder. Der Slogan steht schon, nur eine Bildergeschichte als Zugpferd (Kalauer, tschulligung!) fehlt noch. Gleichsam über Nacht entwickelt Roland Kohlsaat das Konzept für die Geschichten um Jimmy, das Gummipferd, das mit Julio, dem Gaucho, witzige und phantastische Abenteuer erlebt. Zunächst als abgeschlossene Seiten, schließlich als längere Fortsetzungsgeschichten über viele Folgen hinweg.

Nach dem Tode Kohlsaats hat Andreas C. Knigge dann von 1978–81 drei Sammelbände herausgebracht und schließlich gab es auch noch eine kurze Phase mit neuen (in Spanien gezeichneten) Geschichten im YPS.

Leider gibt es kaum Seiten zu Kohlsaat oder Jimmy. Olaf Manke hat Julios erste Fanseite aufgebaut ... auch als Treffpunkt für Sammler und Liebhaber. Witzig hier auch die (leider sehr kleine) Spezialitätensammlung. Bei Bernd Tiedemann gibt es eine eingescante Fortsetzungsgeschichte (leider unvollständig) und auf einer YPS-Fanpage gibt es (spärliche) Infos zur YPS-Phase des Gummipferdes sowie ein Jimmy u. Julio Wallpaper zum Download. Schließlich noch etwas vollkommen anderes, aber vielleicht gerade deshalb nett: Die Überlegungen einer kunstbeflissenen Pferdefreundin zu der nachhaltig besonderen Wirkung von Jimmy. »Dieses Gummipferd hat eine ganz besondere Ausstrahlung. Worin besteht die eigentlich? Oder mit Bezug auf Franz Marc: worin besteht die besondere Ausstrahlung der dicken Pferde von Franz Marc? Oder noch anders: wieso denke ich bei den Pferden von Franz Marc an Jimmy, das Gummipferd?«

Jimmy, das Gummipferd



Montag, 06. Januar 2003       [Link]

Blog Tools

Blog Tool Feature Comparison ... nett!

[gesehen bei moving-target]


Sonntag, 05. Januar 2003       [Link]

Soft oder Medium?

Wer kennt nicht das Problem, sinnierend auf die Borsten der Zahnbürste zu schauen und schließlich grummelnd zu entscheiden »Ach Quatsch, die tut noch ... « Und am nächsten Tag hat man dann doch wieder den nötigen Neukauf vergessen. Aber da gibt es jetzt Abhilfe ;o)
Die Firma mytoothbrush.com aus Luzern bietet Zahnbürsten im Abo an ... soft oder medium ... alle vier Wochen ein Päckchen per Post.

Und wer hat's erfunden? Die Schweizer ...


Sonntag, 05. Januar 2003       [Link]

Bi-Ba-Bobby-Car

Alle Eltern machen zumindest einmal während ihrer Elternschaft denselben Fehler ... das Kind mit neuen Schuhen auf das geliebte Bobby-Car zu lassen. Nach drei Minuten sind die Schuhspitzen diagonal abgeschliffen und die Eltern um 50 Euro ärmer und um eine Erfahrung reicher. Ansonsten war es aber schon eine von den genialeren Erfindungen, die 1972 zur Spielwarenmesse in Nürnberg auf den Markt kam – ein kleines Meisterwerk auf Rädern, aus 1500 Gramm hochwertigem Kunststoff-Granulat gefertigt.

Und nicht viele Spielzeuge schaffen problemlos 30 Jahre. Noch dazu gelobt von Orthopäden, die den nötigen Bewegungsablauf der Kinder schätzen, und von Verbraucherschützern, die Stabilität sowie Speichel- und Abriebbeständigkeit des Bobby-Cars hervorheben. Wie jedes nachhaltig gute Kinderspielzeug hat natürlich auch das Bobby-Car fanatische Fans unter den Erwachsenen ... und entsprechend gibt es Tips für Tuning und Racing, Liebhabervereine, Rennveranstalter und sogar eine Verbandsstruktur. So informiert der Bobbycar-Club Dtschl. e.V. nicht nur über die Motorisierung der Bobbys (inkl. aller technischer Daten), sondern listet auch die Renntermine für 2003, die aktuelle Weltrangliste sowie ein Regelwerk für Bobbycar-Rennen.

Apropos Rennen: Downhill, also nicht motorisiert, erreichen die überarbeiteten Bobby-Cars locker bis zu 65 km/h (mit Motor kommt ungefähr ein Cart bei raus). Mit racing-gerechtem Tuning beschäftigt man sich übrigens hier und dort ... Hinterachsen-Stabilisation, Montage eines Ramm-Käfigs, Lenkstangen-Tuning, Stabilisation von Achsen, Rädern und Kugellagern.

Jungs und ihre Spielzeuge halt ;o)

Bi-Ba-Bobby-Car



Sonntag, 05. Januar 2003       [Link]

Mein kleiner grüner Kaktus ...

Erwin Bootz, Ari Leschnikoff, Erich A. Collin, Harry Frommermann, Roman Cycowski und Robert Biberti ... die Comedian Harmonists – die erste Boygroup der Welt ;o)

Simon Umbreit hat eine schöne und informative Webseite zusammengestellt, auf »dass die Comedian Harmonists nie vergessen werden«. Die Geschichte der Gruppe, Biographien und Fotos der einzelnen Mitglieder, eine Discographie und eine (wenn auch nicht umfangreiche) Sammlung von Liedertexten ... 19 an der Zahl. Ergänzend gibt es noch einige Informationen rund um den gelungenen Comedian Harmonists-Film von Vilsmaier sowie ein Forum, meist besucht von Leuten, die auf der Suche nach bestimmten Notensätzen und/oder Texten sind.

Ganz anders kommt eine Seite aus Wien daher, die über www.comedian-harmonists.net zu finden ist. Nicht annähernd so adrett und kompakt wie Umbreits Seite, dafür komplett zweisprachig (dtsch./engl.) und mit einem wirklich riesigen Fundus an Links. Eine erstaunlich große Foto-Sammlung mit Verweisen, eine Linkliste zu Fanpages weltweit ... Seiten über die Harmonists, damalige Konkurrenzgruppen, heutige Nachahmer, Links zu Interview-Texten, eine fast komplette Liedertexte-Sammlung, etliche Midis und Arrangements etc. So richtig was zum Stöbern ...

Die Comedian Harmonists



Sonntag, 05. Januar 2003       [Link]

Der Prinz von Thule

Nachdem Harold Hal Rudolph Foster 1929 die ersten Tarzan-Dailys und – aus Geldmangel – 1931 dann nochmal Tarzan für div. Sonntagszeitungen gezeichnet hatte, wandte er sich einem eigenen Projekt zu, wo er selbst Thema, Tempo und Ablauf bestimmen konnte. Eisenherz – Prinz von Thule. Einer der erfolgreichsten Comics aller Zeiten.

Von Andreas Schmidt gibt es eine schöne und ausführliche (deutsche) Fanpage mit einem im Aufbau befindlichen (aber durchaus schon brauchbaren) Lexikon. Empfehlenswert ein Blick auf den Eintrag zu Foster selbst und zu seinem Nachfolger John C. Murphy. Eine kompakte Biographie findet sich auch bei www.kunstwissen.de. Leider nicht mehr gepflegt, aber in Teilen recht interessant (und ebenfalls mit einem kleinen Lexikon), eine weitere Fanseite. Nett auch eine Begründung für die Übernahme von Prinz Eisenherz in die Top-100-Comics.
Sven Westen setzt sich in einem Kommentar mit einer späteren Zeichentrickserie sowie einer deutschen Hörfunkfassung auseinander, wobei er hauptsächlich Qualität und Eignung der gewählten Synchronsprecher ins Visier nimmt. Wer hingegen etwas Handfesteres sucht, sollte einmal beim Puppendoktor vorbeischauen ;o)

 

Hal Fosters Valiant



Samstag, 04. Januar 2003       [Link]

Königin

Nachdem der cartoonist (sachmahassenixzutunralf?) heute alle halbwegs brauchbaren Tarzan- u. Burroughs-Links auf den Tisch gelegt hat, juckt es mich doch schwer in den Fingern.

Hier isse: Sheena – die Königin des Dschungels. In den 50ern natürlich auch im TV.

;oP 

Sheena ... Königin des Dschungels



Freitag, 03. Januar 2003       [Link]

Lettisches Photomuseum

Sollte ich jemals in Riga sein ... Zugegeben: nicht sehr wahrscheinlich. Falls doch, werde ich mich auf alle Fälle in die Marstalu iela 8 begeben und das dortige Photomuseum aufsuchen. Auszüge aus der dortigen Sammlung zu Leben und Alltag, Politik und Kultur bis zu den 30er Jahren, Einblicke in die Ausstellung zur photographischen Ausrüstung sowie die Vorstellung zeitgenössischer lettischer Photographen.

 

Lettisches Photomuseum



Freitag, 03. Januar 2003       [Link]

Telefon-Geschichte

Die Scheibe wird hierbei durch Einstecken eines Fingers in eine der mit den Ziffern Eins, Zwei, Drei, Vier, Fünf, Sechs, Sieben, Acht, Neun, Null bezeichneten Öffnungen erfasst, soweit rechts herum gedreht, bis der Finger an dem Anschlag am Ende der Ziffernreihe anliegt und sodann losgelassen. Die Scheibe kehrt hierauf selbsttätig in ihre Ruhelage zurück.

Bis zu der heute selbst schon museal anmutenden Verbindungswahl durch Einstecken eines Fingers war es bereits ein langer Weg. Ein guter und kompakter Überblick zur Geschichte und Entwicklung des Telefons findet sich bei Microcall. In Hittfeld gibt es ein privates Telefon-Museum ... dessen Seiten sind zwar wahrlich nicht schön, aber durchaus informativ. Dort auch: 125 Jahre Telefon-Geschichte.

 

Geschichte des Telefons



Freitag, 03. Januar 2003       [Link]

Nix neues Gehry-Guggenheim

Der geplante Bau des neuen Guggenheim-Museums am East River, die große Titan-Welle von Frank Gehry, ist anscheinend endgültig geplatzt ... Guggenheim hat Finanzprobleme, die Stadt New York ist klamm. Und unumstritten war die Gehry-Guggenheim Connection eh nicht. Trotzdem irgendwie schade.

Wer sich übrigens für Gehry interessiert: www.frank-gehry.com, die sich selbst als die official unofficial Frank Owen Gehry web page bezeichnet, ist nicht berauschend. Interessanter ist da schon, der Gehry-Ausstellung im Guggenheim zu folgen oder sich bei Google einfach treiben zu lassen.

 

Gehrys Guggenheim-Entwurf



Donnerstag, 02. Januar 2003       [Link]

Blick nach oben [2]

Der Himmel über uns ... und was da so kreucht und fleucht. Wann sind welche Satelliten von welchem Standort aus zu sehen? Nicht nur ISS oder Envisat. Auch was sonst noch schwirrt und flirrt. Wo treiben die Kometen sich gerade herum? Wo ist inzwischen der Himmelsschrott geblieben, der längst die Umlaufbahn verlassen hat? Wie sind die aktuellen Mond- und Sonnendaten? Der aktuelle Sternenhimmel?

Auf www.heavens-above.com läßt sich der jeweilige Standpunkt auf der Erde bequem aus einer Liste auswählen. Wer will, kann natürlich auch direkt Längen- und Breitengrade angeben ...
Nur – wer kann das schon? ;o)

 

Satelliten und Co.



Donnerstag, 02. Januar 2003       [Link]

Blick nach oben [1]
Bernhard Mühr hat auf www.wolkenatlas.de eine enorme Menge wunderschöner Aufnahmen zusammengestellt. Genauer: mehr als 1.800 Aufnahmen von 28 Photographen. Aufgeteilt in 92 Galerien präsentieren sich Wolken, Blitze, Niederschläge, Regenbögen und sonstige Himmelserscheinungen. Dazu gibt es eine ausführliche Kategorisierung aller Wolkenfamilien und -gattungen, -arten und -unterarten, Erläuterungen zur internationalen Klassifizierung und eine Auflistung aller gebräuchlichen Symbole.


Donnerstag, 02. Januar 2003       [Link]

Spitzweg

Die Sonntagsjäger und Angler, Spaziergänger und Poeten, schüchternen Liebhaber und Bettelstudenten ... das Werk von Carl Spitzweg ist voll liebevoll verschrobener Typen. Erstaunlich viele der ca. 1.500 im Spitzweg-Werkverzeichnis registrierten Arbeiten sind vertraut, schon fast Teil unserer Alltagskultur. Ronny Jahn hat eine schöne Spitzweg-Seite zusammengestellt und führt uns über die Jugendzeit und die Jahre der künstlerischen Reife hin zum Alterswerk. Zudem gibt es eine kleine Auswahl seiner Gedichte, eine Auflistung aktuell laufender Spitzweg-Ausstellungen sowie einen Galerie-Bereich. Über eine Auswahlliste (leider nicht alphabetisch sortiert) sind 185 Bilder abrufbar.

 

Carl Spitzweg ...



Donnerstag, 02. Januar 2003       [Link]

Der 1. Januar ist ...

... der erste Tag des Gregorianischen Kalenders ... für uns kein Fixpunkt ... vorbei und jetzt ist nicht mehr die B14-Umfahrung ultima ratio ... für uns der erste Tag im neuen Jahr ... ein beliebter Termin für diesen guten Vorsatz ... ein gesetzlicher Feiertag ... dann natürlich der große Showdown ... skikursfrei ... für die Kinder der aufregendste Tag ... frei ... ein guter Tag ... als Neujahrstag offizieller Feiertag ... Stichtag ... somit eigentlich ein ganz normaler Tag ... nicht nur Neujahr, sondern auch Revolutionsfeiertag ... für uns die Deadline ... Datum der Hauptfälligkeit der allermeisten Versicherungsverträge ... erst der Anfang ... nicht vorverlegt worden ... herum und ich komme mir unheimlich allein vor in dem grossen Haus ... ein erfreuliches historisches Datum ... das ganze Mittelalter hindurch oft entgegen abweichender offizieller Termine der volkstümliche Jahresanfang ... für Personalsachbearbeiter und Steuerberater immer mit Arbeit verbunden ... der Namenstag des heiligen Vassilius, auch Basilius genannt ... der Tag des Neubeginns.

So rein googlemäßig jetzt.

In diesem Sinne ... ;o)


Mittwoch, 01. Januar 2003       [Link]



Blog
(c) Fahim A. Farook